Magnetfeldtherapie
Unser Organismus wird von biologischen elektromagnetischen Signalen beeinflusst. Jedes elektrische Potential und sei es noch so schwach, erzeugt ein Magnetfeld. So können lebendige Zellen mit ihrer Umgebung nur deshalb kommunizieren, weil ihre Wände (Membranen) ein sogenanntes Membranpotential aufbauen. Das heißt, ihre Ladungen sind außen und innen unterschiedlich. Dabei spielen unter anderem die Elektrolyte „Kalium und Calcium“ eine wichtige Rolle. Das führt zu einem schwachen, aber messbaren Magnetfeld, das sich in typischer Weise für jede Zellen ableiten lässt, auch für das Nervensystem.
Diese Erkenntnis machte man sich schon den sechziger Jahren durch den Bau von Magnetfeldtherapiegeräten in der Medizin zunutze. Heute weiß man, dass bei Magnetfeldtherapiegeräten neben den sogenannten „Schumann-Frequenzen“ zwischen 9 und 11 Hertz auch der „Gegenpol“ die Geomagnetwelle vorhanden sein muss, damit eszu keinem gesundheitlichen Schaden kommt.
Indikation:
- Muskelverspannungen aller Art
- Arthrosen
- Gelenkbeschwerden
- Tinnitus
- M. Bechterew
- M. Scheuermann
- M. Sudeck
Kontraindikation:
Herzschrittmacher
