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7.9.2010
Hochtontherapie

Hochtontherapie: Schmerzen lindern und behandeln

Die Hochtontherapie ist eine Weiterentwicklung der klassischen Elektro- oder Reizstromtherapie.
Während diese Nerven und Muskeln stimuliert, wirkt die Hochtontherapie direkt auf den Stoffwechsel der Zellen. Stromstärke und Frequenzen zwischen 4.000 und 32.500 Hertz werden so moduliert, dass die biochemischen und bioelektrischen Vorgänge in der Zelle unterstützt werden und damit der Zellstoffwechsel aktiviert wird.

Von dieser Behandlung profitieren insbesondere Patienten mit folgenden Beschwerden:

  • chronische Schmerzzustände des Rückens (Rückenschmerzen)
  • Gelenkschmerzen, Knieschmerzen, Hüftarthrosen, Schultern, Tennisarm
  • Diabetes Patienten mit Polyneuropathie
  • Dialyse Patienten mit Polyneuropathie
  • Chemotherapie-Patienten mit Polyneuropathie
  • Kopfschmerzen
  • Offene Wunden
  • usw.

Das die Hochtontherapie auch wirkt, haben wissenschaftliche Untersuchungen an verschiedenen Universitäten wie dem Deutschen Diabetes Zentrum, sowie der Uni Heidelberg und Würzburg in langen Studien bewiesen.

In den Studien berichteten die Patienten, dass es zu einem Rückgang von Taubheitsgefühlen, Schmerzlinderung bis zur vollkommenen Schmerzfreiheit kam.

Wie viele Anwendungen sind bei der Hochtontherapie erforderlich?

Die Behandlungszeit und –dauer richtet sich nach dem jeweiligen Krankheitsbild. Für langfristige Therapieerfolge sind mehrere Sitzungen erforderlich.

Hat die Hochtontherapie Nebenwirkungen?

Die Hochtontherapie hat keine unerwünschten Nebenwirkungen. Auch Patienten mit Krampfadern, Metallimplantaten und Endoprothesen können sich dieser Therapie unterziehen.
Nicht eingesetzt werden sollte die Hochtontherapie bei fieberhaften Allgemeininfektionen, lokalen bakteriellen Infektionen, Trägern von Herzschrittmachern und bestehender Schwangerschaft.